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Montag, 20. Februar 2017

Verdacht der Bestechlichkeit bei 32 Mitarbeitern. Im Zusammenhang mit mutmaßlichem Millionenbetrug bei Gemeindebausanierungen. Lieder kommt das nie bei den Mietern an. Bei Wiener Wohnen kann sowieso jeder machen was er möchte, sieht man schon bei Ludwig, Neumayer. "Es wurde daher veranlasst, dass jene die als Vertragsbedienstete beschäftigt sind, innerhalb des Magistrats einer anderen Dienststelle zugeteilt werden", heißt es bei Wiener Wohnen. Jene, die als Beamte tätig sind, wurden suspendiert. Die Betroffenen würden zu unterschiedlichen Abteilungen gehören, Führungskräfte seien nicht darunter, heißt es im Büro von Wohnbau-Stadtrat Michael Ludwig. Natürlich! Was sonst! Der Fall wurde bereits im Herbst 2012 aufgedeckt. Auslöser war eine Betrugsanzeige gegen den ehemaligen Geschäftsführer einer Glaserei- und Malergesellschaft, die Wiener Wohnen selbst erstattet hatte. Laut der Gemeindebau-Verwaltung offenbarte sich ein Konstrukt von mehr als 70 Firmen. Unternehmen sollen immer wieder nicht oder nur minderwertig ausgeführte Leistungen verrechnet haben. Zudem geht es um Sozialbetrug und illegale Preisabsprachen. Vorläufiger Höhepunkt der Ermittlungen war im Vorjahr eine Hausdurchsuchung bei zahlreichen Betrieben in Wien und Umgebung.

Insgesamt würden 93 Beschuldigte geführt, darunter zwölf Firmen, heißt es bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft.

Nähere Details zu den Beschuldigten in den eigenen Reihen und zur Schadenshöhe will man bei Wiener Wohnen nicht nennen. Den Mietern sei aber kein finanzieller Schaden entstanden.

Nach Bekanntwerden der Causa 2012 habe man jedenfalls die Qualitätskontrollen massiv verstärkt, betont ein Sprecher. So wurden in den vergangenen Jahren die dezentralen Strukturen sukzessive aufgelöst, das Vier- bzw. Sechs-Augen-Prinzip ausgebaut und das Auftragswesen personell aufgestockt. Zudem wurden alle Verträge mit den betreffenden Firmen aufgelöst. Ludwig muss sich retten, da sind ihm seine Freunde wurscht.
Dieser  Skandals hat eine enorme Tragweite.  Es zeigt aber vor allem, dass Betrug mittlerweile zum System im Umfeld der rot-grünen Stadtregierung geworden ist, weil Kontrolle in Wien kaum gegeben und Gelder leichtfertig vergeben werden. In dieser Causa soll in Zusammenhang mit Aufträgen von Wiener Wohnen und der Sanierung von Gemeindebauten ein Baukartell die Stadt in Millionenhöhe geschädigt haben. Arbeiten sollen zu teuer verrechnet beziehungsweise verrechnete Leistungen nicht oder bewusst minderwertig ausgeführt worden sein. Wien ist zu einem Selbstbedienungsladen verkommt und Korruption und Bestechlichkeit wird auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen.
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/wohnen/Suspendierungen-Bau-Skandal-bei-Wiener-Wohnen;art85954,1400837

Donnerstag, 17. November 2016

Sexuelle Übergriffe im Heim

http://derdreck.blogspot.co.at


https://www.facebook.com/groups/235091983215640/permalink/1216386301752865/

Die größte Verarschung überhaupt! Stadt Wien enthüllt Gedenktafel in Erinnerung an Kinder und Jugendliche, die Opfer von massiver sexueller und körperlicher Gewalt in Einrichtungen der Stadt Wien waren.
Die Gedenktafel ist Mahnung und Auftrag stets wachsam zu sein gegen institutionelle Gewalt, auch und gerade wenn staatliche Einrichtungen betroffen sind.
http://www.kommission-wilhelminenberg.at/…/Bericht-Wilhelmi…






nun - seid ihr gut aufgewacht - nach eurer selbstbefriedigungszermonie gestern ? an uns wurde oftmals der orgasmus vollzogen - wir kennen eure "gefühle" - wir hielten es nicht für möglich, dass ihr dies öffentlich uns nocheinmal antut - aber der selbstbefriedigungsarten gibt es viele ... nur dass ihr das heimkinderpublikum dazu missbraucht habt ist nichts anderes als neue ernierderung - darin seid ihr sp(r)itze !
der staatsakt selbst - ein nullum der geschichte - eine selbstbefriedigungsaktion der mittäter - jeder einzelne hätte über jahrzehnte etwas tun können - und hat doch nur alles vertuscht - damit traten an der bühne ausnahmslos mittäter auf, die offensichtlich gefallen daran fanden, sich von der masse anspucken zu lassen. das ist endzeitstimmung - sie wissen, "sie haben sünden gemacht" und wollen noch schnell beichten gehen, dass der himmel auch für sie geöffnet wird - wird aber nicht so sein - wir werden zeugnis legen, dass sie allesamt die verbrechen nicht verhindert haben und allein dadurch zu mittätern wurden !
Geste der Verantwortung für das Unrecht an Heimkindern! Schöne Worte im Parlament. Darf ich, als 50-jähriger dem grauenvolles Leid zugefügt wurde daran glauben?
Es wäre für mich und meiner Familie ein wunderschönes Weihnachtswunder. Wen sich diese Menschen der Verantwortung stellen würden. Und ein kleines Geschenk an unseren Weihnachtsbaum hinterlegen würden.
Ich bin noch immer lebendig begraben. Seit Februar 2016 schreibe ich Menschen an die ich an meiner grauenvolle Geschichte teilhaben lasse.
Und gleichzeitig Bitte ich seit Februar die verantwortlichen, Landeshauptmann Schützenhöfer, Doris Bures, Sonja Wehsely, und noch viele andere. Um auch mich zu Entschädigen. Wie es tausende andere Heimopfer es bekommen haben.
Nein ehrlich was mich sehr traurig macht. Ist das, dass ich für mein erlittenes Leid Betteln muss, um Entschädigt zu werden. Ich bin ein sehr höflicher und verständnisvoller Mann.
Auch trotz allem was ich erlebte Bin ich ein sehr hilfsbereiter liebevoller Mensch. Mit Frau und zwei wunderbaren Kindern.
Jetzt leide ich am meisten durch diese Kompetenz streit einiger Institute. Wie Weißer Ring, Sozialministerium, Unabhängige Opferschutzanwaltschaft, Gewaltschutzzentrum, Jugendwohlfahrt, Kirche, Parlament. Keiner dieser Institute will oder kann mir helfen. Und mit der Aussage von Frau Sonja Wehsely "irgendwann muss Schluss sein".
Durch mein Erlebnis bin ich von der Steiermark geflüchtet nach Wien. Zu guter Letzt vor Jahren nach Niederösterreich gezogen. Dort kaufte ich mir ein Haus um mit meiner Familie in ruhe zu leben. Durch große Enttäuschung was mir angetan wurde halte ich mich von jeglicher Öffentlichkeit fern. Ich kaufe Jahre lang keine Zeitung. Ich hab auch kein ORF oder irgend einen Fernseher oder Radio.
Das einzige was ich habe ist das Internet. Durch einen bekannten den ich einen kleinen teil meines Lebens erzählte, wo durch ich mich auch noch schämte, wurde ich vom ihm aufmerksam gemacht, das es eine Entschädigung gäbe.
Seit Februar 2016 schreibe ich alle Opfer Institute an um mir zu helfen. Ich bekomme überall nur absagen. Angeblich wurden jegliche opfer Entschädigung seit 2013 eingestellt. Ob wohl im Landessonderkrankenhaus die Kirche als Barmherzigen Schwestern vertreten waren, lehnt die Kirche die Verantwortung ab. Mit der Begründung. Die Barmherzigen Schwestern wurden von Land Steiermark eingestellt somit liegt die Verantwortung beim Land Steiermark.
Den weisen Ring in Wien schrieb ich mehre male an, dies wurde durch Kompetenz streit auch abgelehnt. Mit der Begründung Sie wären für die Steiermark nicht zuständig.
Entschuldigt mich sollte ich was missverstehen. Kann es sein das traumatisierte opfer dadurch noch mehr Schäden davon tragen? Ich bitte die Regierung, Land und der Kirche (Barmherzigen Schwestern) ein Zeichen der wieder Gutmachung zu setzen. Und dies ohne jeglichen Kompetenzen streit ausführen.

Hochrangige Vertreter der Republik und der Kirche haben bei einem Staatsakt für die Missbrauchsopfer von Heimen der öffentlichen Hand und der Kirche den Betroffenen Respekt und Anerkennung gezollt. "Was Ihnen widerfahren ist, ist…
VOL.AT